Willkommen bei verkehrplus

Kreative Ideen und Mobilitätslösungen für die Zukunft.

 

Örtliche Bauaufsicht Weiz

 

August 2016

In Weiz werden im Bereich der Landesstraße B64 im Projekt „Ortsumfahrung Preding-Weiz - Teil 3a“ sieben Verkehrslichtsignalanlagen neu- bzw. umgebaut. Ebenfalls wird eine Schrankenanlage und ein Ortsschalter umgesetzt. verkehrplus übernimmt für den Neubau von vier VLSA, der Schrankenanlage und des Ortsschalters die örtliche Bauaufsicht (ÖBA). Dabei wird unter anderem der Baufortschritt laufend überwacht und dokumentiert.

 

Starker Antritt - Präsentation Radverkehrsstrategie 2025

 

Juli 2016

Gesund, chic, preiswert, im Trend, schonend für die Umwelt und nahezu immer mobil - das alles kann Radfahren, vor allem im Alltag!

Anfang Juli wurde die neue Radverkehrsstrategie 2025, inhaltlich bearbeitet von verkehrplus, in einer Pressekonferenz von Landesrat Anton Lang vorgestellt. Unter dem Motto „Starker Antritt – Das grüne Trikot für die Steiermark“ ist das Land Steiermark nun im Besitz einer modernen Strategie zur Förderung des Radverkehrs.

Mikro-ÖV Strategie Steiermark - Auftakt

 

Juni 2016

Das Land Steiermark entwickelt im Jahr 2016 eine Strategie zur Förderung von Mikro-ÖV Systemen in der Steiermark als Ergänzung zum Öffentlichen Linienverkehr. Das Institut für Technik- und Wissenschaftsforschung der Alpen-Adria Universität und verkehrplus erarbeiten in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber die Inhalte dieser Strategie. Im Zuge der Auftaktveranstaltung wurden die sieben Regionalmanagements der Steiermark, als VertreterInnen der Gemeinden und Regionen, in den Entwicklungsprozess der Strategie eingebunden. Aufgrund der Vorstellung des Good-Practice Beispiels gMeinBus Trofaiach, fand die Veranstaltung im Mai 2016 in der Stadtgemeinde Trofaiach statt.

Kosten-Wirksamkeitsanalyse - Fehring

 

Mai 2016

Im Zuge der Schließung von Eisenbahnkreuzungen im Raum Fehring, ist die Verlegung eines Teilabschnittes der Landesstraße L207 zwischen der B57 und der Einmündung der L222 geplant. Verkehrplus hat im Zuge einer verkehrstechnischen Untersuchung zwei Varianten mit Hilfe einer Kosten-Wirksamkeits-Analyse beurteilt. In Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen wurden verschiedene Faktoren (Lärm, Luftschadstoffe, Hochwasserschutz, verkehrspolitische Zielsetzungen, Verkehrswirksamkeit, Verkehrsablauf) berücksichtigt. Außerdem wurden die Investitionskosten und die Erhaltungskosten abgeschätzt. Ergebnis ist ein Vergleich der Nutzen und Kosten beider Varianten mit einer Empfehlung für eine Variante.

„Mobil kreativ“ – Schulisches Mobilitätsmanagement an der VS Gabelsberger

 

Mai 2016

Im Rahmen des Aktionsprogramms Schulisches Mobilitätsmanagement der Stadt Graz beteiligte sich verkehrplus u.a. mit der Aktion „Mobil kreativ“ in der VS Gabelsberger. Zwei Vormittage lang beschäftigten sich die SchülerInnen auf kreative Weise mit dem Thema Mobilität. So lernten die Kinder Verkehrsmittel kennen, sprachen über Schulwege, bastelten ein Lastenrad aus Karton und sangen Lieder. Zum Abschluss bekamen die SchülerInnen eine Mappe mit ihren gesammelten, eigenen kreativen Werken. Weitere Fotos finden sich auf der Homepage der VS Gabelsberger.

Workshop Radverkehrsstrategie

 

April 2016

Die Radverkehrsstrategie des Landes Steiermark wird mit fachlicher Unterstützung von verkehrplus aktualisiert. Dafür wurden u.a. vier Pilotregionen in der Steiermark ausgewählt, in denen umfassende Radverkehrskonzepte in einem kooperativen Prozess entwickelt wurden. Die Erkenntnisse aus diesen Planungsprozessen finden sich zukünftig in der neuen Radverkehrsstrategie wieder. Im April 2016 fand zur Schärfung der erarbeiteten Inhalte ein Workshop mit rund 30 TeilnehmerInnen aus verschiedenen Fachbereichen mit Bezug zum Radverkehr statt. Im Sommer 2016 soll die neue Radverkehrsstrategie Steiermark veröffentlicht werden.

Karlovac Verkehrszählungen

 

April 2016

Im Zuge des Projektes „Study Transport Development Karlovac County“ wurden von verkehrplus/prometplus in der Gespanschaft Karlovac umfassende Verkehrserhebungen ausgeführt. Insgesamt wurden 26 Kreuzungspunkte und 10 Querschnitte (manuell und mit einem neu angeschafften Seitenradargerät) erhoben sowie an 14 Standorten Kordon-Erhebungen abgehalten. Zusätzlich wurde eine umfassende Online-Haushaltsbefragung abgewickelt, an der über 600 BürgerInnen teilgenommen haben. Die Ergebnisse liefern sowohl wertvolle Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung des Verkehrssystems in Karlovac, als auch für den Aufbau eines Verkehrsmodells für die Gespanschaft.

verkehrplus 2.0

 

März 2016

„Jeder ist für das Ganze verantwortlich“ – dieser Grundsatz zeichnet ein hervorragendes Team aus - auch das Team von verkehrplus 2.0 welches sich nach 10 Jahren des Bestehens, „neu erfunden“ hat. Wir haben unser Leistungsspektrum entsprechend optimiert, im Besonderen für Gemeinden und Regionen zur Entwicklung des Radverkehrs und der zukunftsfähigen Erreichbarkeit, was unsere Kunden sehr schätzen. Verkehrplus bietet natürlich weiterhin qualitativ hochwertige Planungsleistungen in den Bereichen der Mobilitätsforschung, der Verkehrsplanung und der Verkehrstechnik, besondere Kompetenzen liegen im Bereich der multimodalen Verkehrsmodellierung und der Simulation von komplexen Verkehrsabläufen. Mehr denn je verfolgt verkehrplus den Ansatz, kreative Ideen und umfassende, maßgeschneiderte Services für öffentliche und private Institutionen zu entwickeln. So bewegt Mobilität – in diesem Sinne freuen wir uns als Team auf weitere gemeinsame kooperative Zusammenarbeit.

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Graz Smart City – Quartier Waagner Biro Straße

 

Februar 2016

Über zwei Jahre begleitete verkehrplus das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Smart City – Graz Mitte“ im Arbeitspaket 5a – Mobilität. Im April 2012 wurde das „Smart-City-Project“ im Umfeld der Helmut-List-Halle als einziges Österreichisches Projekt von einer internationalen Jury als Leitprojekt zur Förderung empfohlen. Die Bearbeitung des Fachbereiches Mobilität erfolgte in enger Abstimmung mit der Arbeitsgruppe des Arbeitspaketes 5 (Mobilität), der Stadtbaudirektion sowie den beteiligten Fachabteilungen der Stadt Graz. Angestrebtes Ergebnis war ein integriertes, nachhaltiges und umweltfreundliches Strategie- und Maßnahmenkonzept, welches den Anforderungen der Fördergeber entspricht und im Zuge des Demoprojektes sowie der weiteren Bebauung des Planungsgebiets zur Umsetzung kommen kann.

Mikro-ÖV Ebenthal

 

Jänner 2016

In der Marktgemeinde Ebenthal in Kärnten ist seit 7. Jänner 2016 ein flexibles Mikro-ÖV Angebot, das Mobil-E in Betrieb. Die Planung des neuen Mobilitätsangebotes erfolgte in enger Kooperation zwischen der Marktgemeinde Ebenthal, den Stadtwerken Klagenfurt und verkehrplus. Im Zuge einer außerordentlich gut besuchten Bürgerveranstaltung im Dezember 2015 wurden das Mobil-E und die ausgezeichnete Verknüpfung mit den Buslinien des Klagenfurter Stadtverkehrs vorgestellt und diskutiert. BürgerInnen erhielten bei der Info-Veranstaltung einen „Ebenthaler“, der zu einer gratis-Fahrt mit dem Mobil-E berechtigt.