Willkommen bei verkehrplus

Kreative Ideen und Mobilitätslösungen für die Zukunft.

 

Graz – Abschluss Verkehrs- und Gestaltungskonzept Liebenauer Hauptstraße

 

Dezember 2015

Das Verkehrs- und Gestaltungskonzept entstand unter Einbeziehung einer breit aufgestellten Bürgerbeteiligung. Diese basierte sowohl auf interaktiver vor Ort Präsenz als auch auf der Möglichkeit einer interaktiven Teilnahme über Internet. Alle relevanten Gruppen waren vertreten. Damit kann auf eine fundierte Berücksichtigung der Bürgerwünsche mit den weiteren Planungsschritten aufgebaut werden. Durch die straßenräumliche Neugestaltung soll die Aufenthaltsqualität für AnrainerInnen und NutzerInnen im Planungsgebiet gesteigert werden. Der Fuß- und Radverkehr wird dabei hervorgehoben, indem speziell auf dessen Bedürfnisse eingegangen wird. Die Wirksamkeit des Südgürtels soll mit geeigneten Maßnahmen in der Liebenauer Hauptstraße langfristig gewährleistet werden.

„Agil mobil in Gabersdorf“ – Abschluss des Mobilitätskonzepts

 

November 2015

Für die Gemeinde Gabersdorf wurde ein strategisches, umsetzungsorientiertes Mobilitätskonzept erarbeitet. In einem vorbildlichen Prozess wurden gemeinsam mit dem e5-Team der Gemeinde Ziele aus dem e5-Programm entsprechend in ein Mobilitätsleitbild integriert und Ansatzpunkte für eine effiziente und umweltschonende Mobilitätsstrategie herausgearbeitet. Der Umsetzungsprozess des Mobilitätskonzeptes wird im Jahr 2016 als LEADER-Projekt eingeleitet. verkehrplus betreut dabei die Förderabwicklung und begleitet die Umsetzungsschritte.

Croatia Strategy

 

Oktober 2015

Aufbauend auf die kroatische Verkehrsstrategie 2014-2030 ist das Audit für die Integration in die europäischen Überlegungen zu erarbeiten. Gemeinsam mit einem kroatischen Partner und in engem Kontakt mit der Begleitkommission der Europäischen Union leitet verkehrplus die Erarbeitung der fachlichen Schwerpunkte. Besonderes Augenmerk liegt auf der Entwicklung des Öffentlichen Verkehrssystems. Es werden die Grundlagen für eine Integration aller Verkehrsanbieter und ein Netzwerk von multimodalen Hubs erstellt. Die Prioritäten für die Entwicklung und den Ausbau der für Kroatien bedeutenden Infrastrukturen geben die Handlungsschritte für die nächsten vor.

Multimodaler Musterkorridor Wolfgangsee

 

Oktober 2015

Als gemeinsame Initiative des Landes Salzburg, der Stadt Salzburg und des ÖPNV-Gemeindeverbandes wird eine zeitgemäße und langfristig erfolgreiche Verbesserung des ÖV-Angebotes verfolgt. Der Korridor Wolfgangsee wurde von verkehrsplus als Multimodaler Musterkorridor entwickelt und soll beispielgebend für zukünftige Entwicklungen der Buskorridore im Land Salzburg sein. Ein Kernergebnis des Multimodalen Musterkorridors Wolfgangsee ist die systematische Haltestellenkategorisierung und deren Entwicklung hin zu multimodalen Mobilitätsverknüpfungspunkten, welche entsprechend ihrer regionalen Bedeutung und Vernetzungswirkung kategorisiert werden.

 

Steyr Westspange – Trassenverordnung

 

September 2015

Schon im Gesamtverkehrskonzept Steyr 2001 war die Westspange Steyr als ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung des KFZ-Verkehrs in Steyr verankert. Als Grundlage für die Trassenverordnung berechnet verkehrplus die Veränderungen im KFZ-Verkehrsaufkommen im Straßennetz von Steyr und die verkehrliche Wirkung der Westspange im Auftrag des Amts der oberösterreichischen Landesregierung.

 

Mobilitätsfest in Gratwein-Straßengel ein voller Erfolg

 

September 2015

Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche fand am 18. September 2015 in der Großgemeinde Gratwein-Straßengel ein Mobilitätsfest statt. Dem Denkanstoß der Mobilitätswoche „Do the right mix“ folgend, wurden an zwei Standorten unter anderem E-Cars, E-Bikes, Segways zum Testen sowie eine Fahrradschule und ein kostenloses Fahrradservice angeboten. Zwischen den beiden Standorten verkehrte ein stets vollbesetzter Cabrio-Shuttlebus.

verkehrplus begleitete die Marktgemeinde Gratwein-Straßengel bei der Organisation des Mobilitätsfestes. Zudem konnten sich interessierte BürgerInnen bei einem Stand von verkehrplus über die in Gratwein-Straßengel geplanten neuen Mobilitätsangebote Mikro-ÖV und Car-Sharing informieren.

Tunnel Berg Bock ist Sieger im ADAC-Tunneltest 2015

 

August 2015

Der Tunnel Berg Bock auf der Autobahn A 71 in Thüringen ist Sieger im ADAC-Tunneltest und damit laut diesem Europas sicherster Straßentunnel. Die verkehrplus GmbH war im Jahr 2012 für die Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung zur Nachrüstung und Sanierung der verkehrstechnischen Ausstattungen zuständig. Link zur Pressemitteilung: Thüringer Allgemeine

Auftakt zum Radverkehrskonzept der Pilotregion Feldbach

 

Juli 2015

Mit einer Presseveranstaltung und einer anschließenden Befahrung der Region mit allen Stakeholder fand Mitte Juli die offizielle Auftaktveranstaltung zum Radverkehrskonzept für die Pilotregion Feldbach statt. Bgm. Josef Ober gab dabei das ambitionierte Ziel vor, dass sich zukünftig die Nutzung des Fahrrades im Alltagsverkehr verzehn- oder gar verzwanzigfachen solle. Dafür wird das zukunftsweisende und visionäre Radverkehrskonzept von verkehrplus, das, wie schon in bewährter Weise bei den Radverkehrskonzepten der Pilotregionen Kapfenberg und Fürstenfeld, in einem kooperativem Planungsprozess entwickelt wird, die Grundlagen schaffen. In der gemeinsamen Befahrung – auch mit einem Lastenrad – wurden die Stakeholder auf die aktuelle Situation in der neuen Stadt Feldbach für den Radverkehr aufmerksam gemacht und für die Belange von RadfahrerInnen sensibilisiert.

 

Radverkehrskonzepte für die Pilotregionen Kapfenberg und Fürstenfeld

Juli 2015

Das Ziel der Radverkehrsstrategie Steiermark 2014+ ist die Stärkung des Radverkehrs in der Steiermark und die Steigerung des Radverkehrsanteils am Gesamtverkehrsaufkommen. Im Auftrag des Landes Steiermark und unter Beteiligung der jeweiligen Gemeinden, regionalen Baubezirksleitungen, den lokalen Wirtschaftstreibenden sowie der Landentwicklung Steiermark, entwickelte verkehrplus die Radverkehrskonzepte für die Pilotregionen Kapfenberg und Fürstenfeld. Wesentliche Ergebnisse stellen ein Hauptradroutennetz mit hoher Qualität für den Alltagsradverkehr, welches in den nächsten Jahren umzusetzen ist und unterschiedliche Bewusstseinsbildungsmaßnahmen für ein fahrradfreundliches Klima in den beiden Regionen dar.

 

Parkraumkonzept Paulus- und Medizinerviertel in Halle (Saale)

Juli 2015

Für das Paulus- und das Medizinerviertel wird ein Parkraumkonzept erarbeitet. Anlass bildete der zunehmende Stellplatzdruck in beiden Vierteln. Mittels Erhebung wurden das gesamte Stellplatzangebot und die Stellplatznachfrage im Untersuchungsgebiet ermittelt. Über eine Kennzeichenerfassung meherer Zeitintervalle eines Werktages und der daraus abgeleiteten Parkdauer für die einzelnen Kfz konnten unterschiedliche Nutzergruppen (z.B. Bewohner, Kurzparker) identifiziert werden. Derzeit erfolgt die Entwicklung geeigneter Maßnahmen zur Entschärfung der vorhandenen Stellplatzproblematik.